ÜBER MICH

Jetzt wird es persönlich...

Ich weiß, wie es sich anfühlt, aus dem Funktionsmodus auszusteigen.

Recommmend 10/10.

Dienstagabend, 20:45 Uhr. Der Security-Mann läuft mit der Taschenlampe durch das dunkle Gebäude. Und ich sitze da immer noch. Schon wieder.

Ich war ehrgeizig und überzeugt: Wenn ich nur hart und lang genug arbeite, dann bin ich erfolgreich. Und wenn ich erfolgreich bin, bin ich glücklich. Erfolg macht doch glücklich, oder? ODER? Falsch. Ich habe funktioniert, bis ich den Zugang zu mir selbst verloren habe. Und ich meine damit so richtig verloren. Burnout.

Heute weiß ich: Weder mein Job noch mein Workload waren das eigentliche Problem. Auch wenn es sich anfangs gut anfühlen kann, die Verantwortung für den eigenen Stress an andere, wie etwa die Chefin, abzugeben. (Ich höre das immer wieder). Es ist einfach bequemer. ABER am Ende haben wir selbst in der Hand, wie wir auf Dinge reagieren und was wir zulassen. Da lag nämlich das wahre Problem tief vergraben: Bei meinen inneren Antreibern und Mustern.

Genau dort anzusetzen, sie zu verstehen und umzuprogrammieren, war der absoluter Gamechanger.

Wer ist "mindful with anna"?

Hallo, und schön, dass du hier bist!

Ich bin Anna (37) und bin zertifizierte systemische psychologische Beraterin mit Schwerpunkt Stress- und Burnout Prävention, mit einem akademischen Background in Wirtschaftspsychologie (B.A.), und ehemalige FMCG Brand Lead , die über 10 Jahre in hektischen Arbeitsumfeldern - von Corporate über Mittelstand bis Agentur - gearbeitet hat, in denen Burnout scheinbar einfach dazugehörte.

Heute bin ich hier, um dich aus der Spirale von Dauerstress und Selbstzweifeln herauszuholen. Ich helfe dir, Klarheit und echte Energie zurückzugewinnen. Für ein starkes Selbstvertrauen, das nicht von der nächsten Deadline oder dem Feedback deines Chefs abhängt. Statt darauf zu hoffen, dass sich einfach etwas ändert, übernimmst du die volle Verantwortung für deinen Weg. Denn wir ändern nicht das Außen, wir upgraden dein Inneres.

Nach meinem Burnout bin stärker denn je zurückgekehrt.

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Meine Reise vom "Mindful Mess" hin zu echter "Mindfulness"

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MY Story: Ein ehrlicher Rückblick

Wenn das Good Girl auf Corporate Politics trifft

High Achiever Drive,Good Girl Harmonie und kultureller Struggle

Meine polnischen Wurzeln haben mir ein klares Fundament mitgegeben: Sei hilfsbereit, sei fleißig, fall nicht zu sehr auf und sorge für die Gemeinschaft. Auch in der Schule wurde dieses Skript bestätigt. Es gab gute Noten für das stille, fehlerfreie Wiedergeben von Wissen.

Und dann war da noch dieser starke innere Drive. Ich war die klassische "High Achieverin", wie man im Konzern so schön sagt. Wenn ich mir ein Ziel setzte, gab es kein Zurück. Ich wollte nicht nur abliefern, ich wollte übertreffen. Ich war die „Go-to-Person“, diejenige, die auch unter größtem Druck noch eine Schippe drauflegt. Mein Anspruch? 100 % sind das Minimum.

Der Culture Clash der Welten

Und dann der Sprung. Plötzlich sollte ich in der sehr direkten niederländischen Business-Kultur als Brand Managerin auf Englisch auf den Tisch hauen, standfest sein und - die größte Challenge für mich - sichtbar sein. Da stand ich also. Eine eher introvertierte Frau voller Motivation, die darauf programmiert war, nicht aufzufallen, in einem Umfeld, das „Sichtbarkeit“ oft mit „Lautstärke“ verwechselte. Okay. Ich habe im Außen die Rolle so gut ich konnte umgesetzt, die man von mir erwartete, auch wenn sie nicht meine war. Ich merkte nicht, dass diese ständige Maskerade mehr Energie kostete als der eigentliche Job.

Innerlich herrschte aber ein unbewusster Dauerkonflikt

Auf der einen Seite das „Good Girl“-Skript, das nach Bescheidenheit, harter Arbeit und maximaler Harmonie verlangte. Auf der anderen Seite die High-Achiever-Realität mit dem Drang nach echtem Impact, der zwangsläufig Reibung und Konflikte fordert. Dazwischen eine Corporate World, die eine laute, extrovertierte Performance von mir erwartete, die nicht zu meinem Naturell passte. Nützt ja nichts. Ich wollte diese Challenge unbedingt.

Das Corporate Ownership-Paradoxon

Kennst du das zufällig auch? Du trägst die volle Verantwortung für das Endergebnis, aber keine echte Entscheidungsgewalt. Sie sagen zwar, du kannst alles selber entscheiden, weil dir alle zu 100% vertrauen, aber meinen damit nur, wenn du dir vorher das "GO" auf drei Ebenen eingeholt hast, damit auch wirklich alle aligned sind.

Beim Schreiben dieses Textes muss ich heute darüber schmunzeln, aber damals hat mich das ständige Warten auf das nächste ‚GO‘ wahnsinnig gemacht. Ich wollte meine Energie in echte Ergebnisse stecken, statt in interne Freigabeschleifen. Man kann im Außen keine echte Verantwortung tragen, wenn man innerlich keinen Handlungsspielraum hat, das weiß ich heute. Problematisch wird das ganze, wenn der eigene Selbstwert untrennbar an diesen externen Erfolg geknüpft ist.

Schneller, höher, weiter. Ich lebte das klassische Corporate Life.

4 Länder, 4 Sprachen, Master Studium im Ausland, Karriere im FMCG-Headquarter. Sah auf dem Lebenslauf fantastisch aus. Mein Alltag? Nach 10 Stunden Büro zu Hause direkt wieder den Laptop auf. Sonntags vorarbeiten, um montags „ruhig“ zu starten.

MY Story: Ein ehrlicher Rückblick

THE BREAKDOWN

Hustle als Schutzschild: When life happens

Du bist am Limit, jonglierst alles perfekt und dann trifft dich privat ein Schicksalsschlag, mit dem du niemals gerechnet hast. In meinem Hustle-Modus war der Reflex: „Reiß dich zusammen und sei stark. Jetzt mit noch mehr Arbeit ablenken, damit die Trauer gar keinen Raum bekommt. Hauptsache, das Business leidet nicht.“ Heute weiß ich: Arbeit ist kein Pflaster für die Seele. Sie ist nur ein Versteck, in dem man irgendwann doch gefunden wird.

Es wurde nur noch anstrengender. Irgendwann hatte ich keine Energie mehr für Treffen oder Wochenendtrips. Alle paar Tage hämmernde Kopfschmerzen. Ein Infekt nach dem nächsten. Mein Kopf wollte Vollgas geben, aber mein Körper wurde schlapper und ist stehengeblieben. Er wollte Ruhe, aber keine Zeit dafür, der Kalendar war voll. Jedes Meeting fühlte sich an wie eine Bühne, für die ich keine Kraft mehr hatte. Alles, was mir früher Energie gegeben hat, fühlte sich plötzlich an wie ein weiterer Punkt auf einer endlosen To-Do-Liste. Ich war nicht mehr ich selbst. Ich war ausgeknockt. Körperlich, emotional und mental.

Wie bei einer Grippe mit 40 Grad Fieber, nur ohne das Fieber.

Und die Erholung kam einfach nicht. "Schlaf dich doch mal aus, wir sind alle müde. Stell dich nicht so an.", hörte ich von Eltern mit Kindern. Egal wie viel ich schlief, der Zustand blieb. Mein Kopf wollte das Rennen unbedingt gewinnen, während mein Körper längst die Reißleine gezogen hatte.

Ich hatte Angst, dass das jetzt mein neues Normal ist.

Dass die alte Version nie wieder zurückkommt.

Du wirst nicht die Alte.

Du wirst die neue, sichere Version deiner selbst.

MY Story: Ein ehrlicher Rückblick

BURNOUT????

Wie kann ICH denn einen Burnout haben?

Ich hatte mir davor noch nie einen Tag krank genommen.

Ich arbeite nicht im sozialen Bereich und rette keine Leben.

Wie kann das denn MIR passieren? Die Scham war riesig.

"Bin in zwei Wochen wieder zurück", sagte ich. Ich fühlte mich wie eine Versagerin, die dem Team und dem Unternehmen zur Last fällt.

Der Rat meines Arztes klang in meinen Ohren wie eine Fremdsprache: "Ruhen Sie sich mal aus." Ich wusste, wie man 60-Stunden-Wochen stemmt und wie man jede freie Minute mit Aktivitäten verplant, aber ich wusste nicht, wie "Ausruhen" geht. Ich musste doch etwas tun, um schnell wieder fit zu werden und genau da weiterzumachen, wo ich aufgehört habe. Ich suchte Unterstützung, aber die Realität war bitter: Ein Termin beim Psychologen? In vier bis fünf Monaten vielleicht.

In diesem Zwischenraum aus Hilflosigkeit und Warten wurde mir klar: Niemand kommt, um mir zu helfen. Ich muss lernen, mich selbst aus dieser Situation zu holen.

Meine wichtigste Reise

vom "Mindful Mess" hin zu echter "Mindfulness"

Mein Burnout war ein Weckruf.

Er hat mich gezwungen, radikal stillzustehen. Er hat mich so hart ausgebremst, dass ich endlich hinsehen musste. Er war der Plot Twist, den ich nicht wollte, aber absolut gebraucht habe.

- Anna Henry, Ex-Corporate FMCG Brand Lead

Von Wissenschaft bis „Woohoo“: Whatever helps, right?

Vor meinem Burnout hatte ich schon über viele Monate Symptome, die ich verzweifelt loswerden wollte. Mein Arzt sagte: „Blutwerte okay, alles gut.Aber nichts war gut. Ich habe so viel ausprobiert: Von anderen Ärzten, Akupunktur, Osteopathie und Massagen bis hin zu Ernährungsberatung. Ich kenne diese Überforderung, wenn man spürt, dass etwas gewaltig schief läuft, aber einfach nicht weiß, was es ist und WAS die Lösung sein könnte.

Am Tiefpunkt fing ich an, die Strategie zu ändern und nach der Ursache zu suchen. Ich wollte mich verstehen. Also tauchte ich ein, um herauszufinden, was wirklich hilft: Von Psychologie, Fachliteratur und Therapie über Silent Retreats und Hypnose bis hin zu Spirituellem, Meditation, Breath Work, Human Design, Energiearbeit und ja, auch ein paar crazy Dingen.

Mein Learning aus allem: Am Ende führt kein Weg an der Arbeit mit sich selbst vorbei.

Just me, myself and my inner work.

Das Coaching, das alles veränderte

Der Wendepunkt kam in einem Coaching, in dem ich zum ersten Mal wirklich hinschauen durfte. Ich begann zu verstehen, warum ich mich ständig beweisen wollte und warum ich meine Bedürfnisse überging. Es folgten acht Jahre intensive Arbeit und meine Ausbildung zur systemischen psychologischen Beraterin. Heute lebe ich das, was ich lehre: Ich arbeite leistungsstark, aber nie wieder gegen mich selbst.

Nicht die Pause verändert dein Leben, sondern das, was du nach der Pause anders machst.

New Job, Same Story

Warum Weglaufen nicht funktioniert. Ich dachte lange, ein Jobwechsel würde alles lösen. Ich verließ die Corporate-Welt, ging in eine kreative Werbeagentur - Filmsets, Fotoshootings, Hands-on Mentalität. Ich liebte die Kreativität, den lockeren Vibe, aber ich merkte schnell: Meine Muster nehme ich überall mit hin. Ich dachte, ich hätte es bereits verstanden und wäre schon super weit, aber der neue Job zeigte mir: Da steckte noch einiges fest, das ich vorher nicht sehen konnte. Am meisten lernt man sowieso on-the-job und nicht in der Theorie. Da ging also noch mehr. Egal ob Konzern oder Startup, das Außen ist nur der Spiegel. Das echte Upgrade passiert innen. Schicht für Schicht.

Der Vibe war neu, der Druck derselbe. Merke, Jobwechsel lösen keine inneren Konflikte.

From Breakdown to Breakthrough

Genau da begann mein echter Reset. Es war kein Productivity-Hack, keine Schuldzuweisung, sondern die ehrliche Arbeit mit mir selbst. Später wechselte ich den Job zurück als Brand Lead für eine meiner Lieblingsmarken und diesmal war alles anders. Ich hatte meine Muster endlich durchbrochen. Wahnsinn! Es ging also! Ich hatte für mich entdeckt, wie es geht, ambitioniert und gleichzeitig gesund zu arbeiten. Ohne alles verändern oder meinen Angestelltenjob aufgeben zu müssen.

Das System hat sich nicht geändert. Ich habe mich geändert.

Früher hab ich geglaubt: "So arbeiten halt alle hier. Ist halt so." Ist halt so? Wirklich? Mit der Zeit habe ich gelernt, dass wir immer drei Optionen haben: Akzeptieren, verändern oder verlassen. Wir haben nicht immer Einfluss darauf, was ansteht, aber defintiv darauf, wie wir darauf reagieren.

Für wen ich heute da bin

High achiever | Frauen im corporate alltag

Wenn du eine ehrgeizige Frau im Konzern bist und dich überfordert, gehetzt oder dauerhaft angespannt fühlst, dann möchte ich dir eines sagen: Ich kenne diesen Punkt sehr gut. Ich war selbst dort. Heute fühle ich mich fast schon verpflichtet, mein Wissen weiterzugeben. Ich habe über acht Jahre viel Zeit, Geld und eine Menge Umwege investiert, um zu verstehen, welche Mechanismen wirklich einen Unterschied machen. In meine Arbeit fließen die Ansätze ein, die sich in Kombination mit meiner Systemischen Coaching-Ausbildung als besonders wirksam erwiesen haben. Seit 2023 begleite ich Frauen dabei, diese Methoden fundiert in ihren Alltag zu integrieren.

Angesichts steigender Burnout-Zahlen will ich einen echten Unterschied in der Prävention machen. Meine Mission ist es, Frauen dabei zu unterstützen, Strategien für ihren High-Pressure-Alltag zu entwickeln. Ich helfe ihnen, Anzeichen übermäßiger Belastung und chronischer Erschöpfung frühzeitig zu erkennen und proaktiv gegenzusteuern, bevor es zu spät ist. Das ist mir besonders wichtig, weil ich es selbst kenne und immer und immer wieder höre: "Ich merke die Signale meines Körpers schon seit Monaten, aber ich mache einfach weiter, weil es ja weitergehen muss. Und dann auf einmal ging gar nichts mehr."

Heute begleite ich Frauen in internationalen oder schnelllebigen Arbeitsumfeldern, die immer perfekt vorbereitet, aber innerlich einfach nur müde sind. Frauen, die:

-sich ständig unter Druck setzen

-die Verantwortung für alles übernehmen

-kaum noch abschalten können

-funktionieren, aber innerlich erschöpft sind

-sich nach mehr Balance, Klarheit und echtem Selbstvertrauen sehnen.

Wenn du merkst, dass du nicht nur gestresst bist, sondern innerlich blockiert oder ständig am Limit, lass uns das ändern. Triff heute eine Entscheidung. Du musst deine Karriere nicht wegwerfen. Du darfst lernen, wie du in ihr wächst und deine Balance hältst.

Wenn du bereit bist, die Verantwortung für dein Leben zu übernehmen und endlich selbstbewusst in deiner Kraft zu stehen, dann bist du hier richtig.

Testimonials

„Ich kann mittlerweile ohne schlechtes Gewissen delegieren.“

Das Coaching mit Anna hat mir gezeigt, wie sehr mein Perfektionismus mich zurückgehalten hat, und das nicht nur bei der Arbeit, sondern in allen Lebensbereichen. Einfach nur DANKE!

Laura M.

Marketing Managerin

"Ich war immer für alle da, nur nicht für mich. Jetzt bin ich endlich Prio Nummer 1 in meinem Leben.“

Das Coaching mit Anna hat mich darin bestärkt, mich wieder ernst nehmen zu dürfen. Anna hat mir Fragen gestellt, die ich mir vorher noch nie gestellt habe. Jetzt weiß ich, wer ich WIRKLICH bin und wie ICH mir ein erfülltes Leben vorstelle.

Sarah K.

Personalabteilung

„Einfach "unapologetically me" - auch vor großen Teams.“

Das Coaching hat mir geholfen, meinen inneren Druck zu erkennen, den cih mir selber mache und einen Weg zu finden, damit in Zukunft besser umzugehen.

Nina L.

Team Lead

Zur Masterclass: NO MORE SHAME

Lerne in 45 Minuten, dich nicht mehr für Fehler zu schämen.

Was Teilnehmerinnen sagen:

Mehr Feedback zur Masterclass gibts auf meinem Instagram Highlight "NO MORE SHAME".

"Ich finde es sensationell. Es ist der Hammer!" – Christina D.

"Ich gehe sehr positiv gestimmt, zufrieden und selbstbewusster raus." – Nina L

"Die positive Energie strahlte auf mich rüber. Jetzt fühle ich mich viel besser." – Carina D.

Happiness is an INNER JOB.

I’ve been there. And I cracked the code.

Warum Anna? Weil ich deine Sprache spreche.

Ich vereine zwei Welten, die sich sonst oft fremd sind: Systemische psychologische Tiefe und echte Business-Realität. Ich weiß, wie es ist, wenn man drei Tage lang über ein Feedback nachdenkt und ich habe die Strategie, wie du dieses Kopfkino endlich abschaltest. Während einige nach dem Burnout aussteigen und direkt Coach werden, bin ich zurückgegangen und habe gelernt, wie man im System ambitioniert UND gesund arbeiten kann. Es geht also, man muss nur wissen wie.

Echte Business-DNA: 10 Jahre High-Pressure-FMCG-Erfahrung treffen auf Wirtschaftspsychologie (B.A.). Ich kenne die Praxis.

Systemische Präzision: Ich kenne die Muster, die dich im Kreis drehen lassen und sehe die Schichten, an denen andere vorbeilaufen.

Ich coache, was ich lebe: Ich bin selbst der Beweis. Ich habe den Weg zurück in die gesunde Vollzeit gemeistert. Seit 8 Jahren, inklusive Working-Mom-Spagat.

Bring dein inneres Strahlen zurück

mit Anna Henry

Ob im 1:1 Coaching in Hamburg Eppendorf und online, in meinen Kursen oder als Impuls für dein Team vor Ort: Lass uns gemeinsam deine Energie wiederfinden. Für Erfolg ohne Auszubrennen.

Warte nicht auf den perfekten Moment. Entscheide dich für ihn.

Hinweis: Mein Angebot umfasst Coaching zur persönlichen Weiterentwicklung und Prävention. Diese Leistungen ersetzen keine Psychotherapie oder medizinische Behandlung. Die Teilnahme setzt eine normale psychische Belastbarkeit voraus.

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